bühne

20 Jahre QQTec – Die Fakten

Die Location Forststrasse 73 und 90 in Hilden, auf beiden Seiten der Strasse Gesamtfläche 1729 qm Haupthaus mit Kunstschule (EG) und Galerie QQArt (1.OG) Historischer Bungalow (50er Jahre) mit 4 Ateliers Museums / Eventhalle ( 230 qm) mit Radio-/TV Museum Fahrzeughalle mit sportlichen Oldtimern (265 qm) Gartenfläche mit Skulpturenpark und 2 Innenhöfen Die Kulturprogramme 1. [...]

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Traumakel spielt „HELGES LEBEN“ von Sibylle Berg

Nach der Boulevardkomödie „Hundswetter“ ein „weiblicher Seelen-striptease“ bei schlechtem Wetter gibt es diesmal mit viel Musik: „HELGES LEBEN“ von Sibylle Berg Ein schönes Theaterstück von Frau Berg, in Zusammenarbeit mit Herrn Helbling Es ist eine Expedition ins ausgestorbene Menschenreich, denn die Tiere haben die Macht übernommen. Zu ihrem Vergnügen lassen sie sich "normale kleine Menschenleben"

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Der Untergang der Titanic – Szenische Lesung mit Soundtrack nach Hans Magnus Enzensberger

Vor über 100 Jahren sank das zu dieser Zeit größte Passagierschiff der Welt, die RMS „Titanic“, im Atlantischen Ozean. Andreas L. Maier nimmt Sie mit auf eine Lese- und Hörreise an die Schiffsbar und erweckt die verhängnisvolle Schiffspassage, angeregt durch Enzensbergers 1978 erschienenes episches Gedicht, zum Leben. Dabei wird die mondäne Atmosphäre des seinerzeit luxuriösesten

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Brigitte Buc: „Hundswetter“

Traumakel, das furiose Theater spielt „Hundswetter“ von Brigitte Buc. Sonntag, 23. September, Dienstag, 25. September, Mittwoch, 26. September, Donnerstag, 27. September, jeweils um 19,30 Uhr Eintritt 10,- € / Schüler, Studenten 5,- € Verbindliche Kartenvorbestellung unter: info@traumakel.de Nähere Informationen und Link unter: www.traumakel.de

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hildener literaturbonbons: 4. März – Rilke und Flamenco

Rhythmische Inszenierungen aus Lyrik, Erzählung, Corrida und Musik. Mit Autor und Schauspieler Peter Welk und Flamenco-Gitarrist Daniel Sommer. Man hat sie «Dinggedichte» genannt: Rilkes lyrische Nachbildungen eines Panthers, eines Karussells, eines Stierkampfs. In seinem Gedicht «Corrida» macht Rilke den aufgestörten Stier zu einer theaterhaft anrollenden Woge, er lässt eine Inszenierung entstehen mit Publikum und Spielern; neben dem schwarzen Bullen

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