kunst

Finissage Licht

Am Sonntag den 10.4.2011 endete die große Kunstausstellung unserer Galerie QQArt. Zur Finissage wurden die ausgelobten Kunstpreise verliehen. Den Preis  des Publikums ging an den Leipziger Künstler Robert Pasitka für seine Arbeit „Lichttor 3“, eine analoge Aufnahme des lichtdurchfluteten Eingangs des Magdeburger Doms. Den Preis der Fachjury erhielt der 28 jährige Student Jörg Brinkmann, der […]

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Wasa Marjanov – Theaterboxen – 10.06.2011, 21:00 Uhr

Im Rahmen der Biennale Neanderland 2011 „Theatersehnsucht“ findet in Hilden das Ausstellungsprojekt „Theater macht – macht Theater“ des Bildhauers Wasa Marjanov an verschiedenen Stellen statt. Neben einem  Bildhauerprojekt mit dem Titel „Theater macht – macht Theater“ und einer Performance „Theatron“ am 10. Juni 2011, 21 Uhr auf dem Dr. Ellen-Wiederhold-Platz zeigt QQTec e.V. die Ausstellung

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Susanne Immer „Inside / Outside“ – 17.04. bis 08.05.2011

07.04 – 08.05.2011 Vernissage, 17.04.2011, 11 Uhr Die Ausstellung ist geöffnet vom 17.4. bis 8.5.2011, jeweils Sonntags von 15 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung. Florian Stegmaier, Städt. Galerie im Kornhaus, Kirchheim unter Teck schreibt über Susanne Immer: „Das Werk von Susanne Immer ist ein zeichnerisches. Ihre Arbeiten verstehen sich als in den Raum e

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Ausschreibung zur Kunstausstellung „Licht“

Ausstellungsort: QQArt, Hilden Austellungsdauer: 25.03.2011 – 10.04.2011 Teinahmebedingung: Keine Altersbegrenzung Alle Bereiche der bildenden Kunst Auswahl: 35 Arbeiten von 27 Künstlern Fachjury: Dr. Helmut Stein Guntram Walter Ingetraut D. Stein Ute-Lucia Krall Preise: Der Preis der Fachjury ist mit 1000,00 €, der Publikumspreis mit 500,00 € dotiert. Ehrenpreise tür die ausgezeichneten Künstler.

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„trial & error“ – 13.02. bis 27.02.2011

trial and error“- dieser Slogan dringt uns in der Regel aus dem EDV-Sprachraum entgegen. Dabei geht es um Wahrheitsfindung durch pragmatisches Ausprobieren und hat etwas Hemdsärmelig-Spielerisches an sich, das unserem generellen Bedürfnis nach rationaler Erklärbarkeit und Strukturiertheit entgegensteht, denn eingeschlossen ist hier auch das Eingeständnis, dass nicht alles vorauszuberechnen sei und somit auch ein positiver

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